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Familienfest am Lydiaturm
(Der Turm ist runderneuert)

Zwei Jahre lang wurde am Turm gearbeitet, denn Wind und Wetter hatten ihm im Laufe der Jahre arg zugesetzt: von unten machte die Feuchtigkeit Probleme und oben begann sich der Holzaufbau aus der Verankerung zu lösen. Der starke Wind machte den Aufbau mittlerweile zu einer gefährlich wackligen Angelegenheit, schließlich lastet da eine tonnenschwere Windlast drauf. Nun sorgen Ringanker für die notwendige Stabilität. Darüber hinaus sind die Hohlräume im Mauerwerk mit Beton verfüllt worden, das Geländer ist neu gestrichen, die hölzernen Fensterbänke mit Alublech verkleidet und die Fenster mit Gitter versehen, um umherfliegendes Laub draußen zu halten.
Im nächsten Schritt soll der Turm noch ein Dach erhalten, um wenigstens einen Teil des Eindringenden Wassers abzuhalten. Die erfolgreiche Sanierung wurde am Sonntag, dem 20. August mit einem kleinen Fest rund um den Turm gefeiert. Leider spielte das Wetter zeitweise nicht mit, so dass man sich vor anhaltendem Regen schützen musste. Schließlich hatte es jedoch ein Einsehen und alle waren wieder zufrieden.

 

 

 

 

 

 

 




                          Die Geräte werden angeliefert...                                                                            ...aber wohin damit?


Man weiß jetzt wohin und beginnt mit dem Aufbau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


      Herr Alter, unser Schatzmeister, kennt                                                       Ei, wo ist denn...? - Hab' ich doch mitgebracht!
          sich bestens mit Luftballons aus.

Schließlich ist der Aufbau geschafft - aber das Wetter ist nicht auf unsrer Seite:
Es regnet in Strömen und alles muss abgedeckt werden.

Neue Spiele:

 

 

 

 











                                 "Kuchen verstecken"                                                                               und "Würstchen unterm Regenschirm"

Aber wind- und wettergeprüfte Wanderer lassen sich doch nicht von einer Regenschauer abhalten!
Trotzdem: Glücklich, wer einen Regenschirm dabei hat oder ein Tuch oder eine Decke zwischen Bank und Sitzfleisch schieben kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schließlich hört der Regen auf, und das Wetter hat ein Einsehen mit uns.
Die Sonne zeigt sich ganz verschämt und lässt die Gesichter wieder erstrahlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 








Die Kasse klingelt, und die Kuchentheke bekommt Arbeit.

 

 

 

 

 

 

 





                      Mit fröhlichen Gesichtern sitzt man am Kaffeetisch...                               ...und die Kinder beschäftigen sich mit Malen und Dartspielen.

Vom Turm ertönt ein Signal:
Ernst Jäger eröffnet mit einem Trompetensignal vom Turm herunter den musikalischen Teil unseres Festes. Mit seiner Musik auf Trompete und Akkordeon hatte er sich freundlicherweise bereit erklärt, den Verein tatkräftig zu unterstützen.
Wie es unter Wanderfreunden üblich ist, bestand das Repertoire aus Volks- und Wanderliedern, die kräftig mitgesungen wurden. Dabei hörte man so manche Männerstimme etwas ungelenkt aber doch mit Begeisterung mitsingen

 

 

 

 

 

 

 








Beim obligatorischen "Brohltallied", bei dem natürlich alle 5 Strophen gesungen wurden, spielte er sogar in "Stereo"

                                          

Das Brohltallied (PDF-Format)        Hörbeispiel Brohltallied (MIDI-Format)

Ein weiterer Höhepunkt war eine Waldbegehung mit Förster in Ruhe Herrn Kleinertz. In anschaulicher und gekonnter Weise erklärte er Erwachsenen und Kindern alles, was der Wald in der näheren Umgebung des Lydiaturmes zu bieten hatte.

 

 

 

 

 










                                   Ernst Jäger bläst zum Sammeln                                                Bei Sonnenschein schmecken auch die Würstchen wieder besser.

Schließlich geht jedes Fest mal zu Ende und alles muss wieder fein säuberlich aufgeräumt werden. Dies gilt besonders dann, wenn man in der freien Natur gefeiert hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Wer geschafft hat, darf auch noch ein Bier trinken,
und die Luftballons stehen unserem Wanderwart
Walter Karst doch recht gut - oder nicht?